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Das BOLL-Charity-Projekt

Das BOLL-Charity-Projekt wurde im Jahre 2020 ins Leben gerufen und wurde seitdem in den meisten Jahren umgesetzt.

Im Rahmen dieser Initiative können die Mitarbeitenden der BOLL Organisationen, Vereine oder Projekte, die ihnen am Herzen liegen, für eine finanzielle Unterstützung durch das Unternehmen nominieren.

Welches Projekt am Ende unterstützt wird, entscheiden die Mitarbeitenden gemeinsam in einer offenen Abstimmung.



Unterstützte Projekte der letzten Jahre

2024

Kinderhospiz Allani

Der 2016 gegründete Verein allani Kinderhospiz Bern hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche mit einer potenziell lebensverkürzenden Erkrankung sowie ihre Familien zu unterstützen. Im Jahr 2024 wurde mit dem Kinderhospiz Bern in Riedbach das erste seiner Art eröffnet. Das umgebaute Bauernhaus bietet den Betroffenen ein Zuhause auf Zeit, in dem sie Pflege und Betreuung erhalten, gemeinsame Erinnerungen schaffen und ihre verbleibende Zeit im Kreis der Familie verbringen können.

2024

Zeka-Rollers Aargau

Die 2003 gegründeten Zeka-Rollers Aargau sind ein altersklassenunabhängiger Sportverein, der überwiegend aus aktiven oder ehemaligen Schülerinnen und Schülern der zeka Zentren für körperbehinderte Menschen im Aargau besteht. Die Zeka-Rollers ermöglichen nicht nur einen barrierefreien Zugang zum Sport, sondern fördern auch das Gemeinschaftsgefühl, stärken den Teamgeist und wecken sportlichen Ehrgeiz. Ihr Erfolg bestätigt dies - sowohl auf sportlicher als auch auf menschlicher Ebene.

2023

Förderverein Bunutan Bali

Der Förderverein Bunutan Bali - Bunutan ist ein Dorf auf der indonesischen Insel Bali - wurde im Jahr 2023 offiziell gegründet, karitative Projekte reichen jedoch bis ins Jahr 2017 zurück. Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden des Vereins initiieren, finanzieren und überwachen verschiedene Projekte zur Förderung von Gesundheit, Bildung und Ernährungssicherheit für die von Naturkatastrophen regelmässig betroffene Bevölkerung.

2021

Stiftung Begegnung mit Tieren

Die Stiftung Begegnung mit Tieren besteht seit 2013, das Angebot tiergestützter Interventionen auf dem Therapiehof Lägern jedoch bereits seit 1998.
Tiere werden für die Behandlung und Ausbildung bei Kindern und Erwachsenen mit Handicap eingesetzt. Dabei können Kinder und Erwachsene Tiere anfassen und spüren. Sie lernen die Bedürfnisse der Tiere kennen, respektieren und merken auch, wo die eigenen Bedürfnisse liegen. Durch das Pflegen der Tiere werden Fähigkeiten wie Ausdauer, Selbständigkeit und Sorgfalt der Kinder und Erwachsenen gefördert und sie lernen, Verantwortung zu übernehmen. Zudem wirken Tiere auch stressmindernd und ihr grosses Zutrauen stärkt das Selbstwertgefühl der Kinder und Erwachsenen.

2020

Sonriza del Corazón

Sonrisa del Corazón - was so viel bedeutet wie "Lächeln des Herzens" - ist der klangvolle Name einer Schweizer Stiftung, die Kinder, Jugendliche und Familien in Guatemala unterstützt. Gegründet im Jahr 2014, liegt der Schwerpunkt auf dem Zugang zu Bildung - insbesondere durch die Vergabe von Stipendien und die Förderung der Berufsausbildung. Darüber hinaus setzt die Stiftung auch Projekte wie die Verteilung von Wasserfiltern oder Essenspaketen um. Sie leitet sämtliche finanziellen Spenden in vollem Umfang weiter und ist stets bemüht, neue Wege der Unterstützung zu finden. So bietet sie unter anderem auch die Möglichkeit, Ferien- oder Sprachaufenthalte mit karitativem Engagement zu verbinden.



Daneben unterstützt die BOLL die folgenden Organisationen fortlaufend mit einer jährlichen Spende


Kantha Bopha Foundation
von Dr. Beat Rychner

Die Geschichte der mittlerweile fünf Spitäler umfassenden Stiftung geht auf das Jahr 1992 und die Kinderärzte Beat Richner und Peter Studer zurück. Nach einem Besuch Richners in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh wurde er vom König Norodom Sihanouk und der kambodschanischen Regierung gebeten, das Spital Kantha Bopha (Alt-Khmer für «duftende Blume», benannt nach der Tochter des Königs) wiederaufzubauen und zu verwalten.
Heutzutage befinden sich die operative Leitung und Verwaltung der Spitäler vollständig in kambodschanischer Hand, werden aber im Sinne der mittlerweile verstorbenen Gründer weitergeführt. Zu den Aufgaben der Stiftung zählen die Weiterentwicklung der Betriebe sowie die Sammlung von Spenden.


Verein Tamahú
von Walter Grimm

Der Verein Tamahú trägt den Namen einer 112km² grossen Gemeinde im zentralen Hochland von Guatemala und wurde 1994 vom Coiffeurmeister Walter Grimm gegründet. Die karitative Arbeit des Vereins konzentriert sich seit jeher auf das Gesundheitswesen und betont die zentrale Bedeutung von sauberem Wasser. Auf das erste Projekt, eine Arztstation, folgten unter anderem eine Schulanlage und mehrere nachhaltige Wasserprojekte, von denen die lokale Bevölkerung - vorwiegend Angehörige der Maya-Volksgruppe der Pocomchí - profitiert. Auch nach dem Ableben des 2005 mit dem aargauischen Rotkreuzpreis geehrten Gründers im Jahr 2013 setzt der Verein seine Mission in dessen Sinne fort.


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